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Neujahrsaktion – Thekla Beckert

“Mut zur Wandlung!”

Steckbrief zur Ernährungsumstellung

Name: Thekla Beckert, 48 Jahre

Wohnort: Zinnowitz auf Usedom

Anlass: “Ich bin häufig müde und möchte wieder fitter werden. Außerdem leide ich an Schuppenflechte und Gelenkeinschränkungen. Von der Ernährungsumstellung erhoffe ich mir mehr Energie und eine Besserung der Schuppenflechte.”

Leben: Thekla arbeitet als Heilpraktikerin in ihrer eigenen Praxis und ist beruflich viel unterwegs. In ihrer Freizeit ist sie gern in der Natur oder kümmert sich manchmal um die Hunde ihrer beiden erwachsenen Kinder.

Kocherfahrung: “Ich koche regelmäßig mehrmals pro Woche für mich und meinen Lebenspartner. Nicht unbedingt jeden Tag, aber auf jeden Fall jeden zweiten Tag. Kochen macht mir Spaß.”

Ernährung bisher: “Ich ernähre mich auch jetzt schon relativ gesund, nasche aber sehr gerne. Der Verzicht auf Süßes würde mir schwerfallen – ich bin schon immer
eine Naschkatze gewesen.”

 

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Eintrag 09 – 01.06.18 – Abschlussbericht

Meine Ernährungsumstellung ist für mich eine sehr gute Erfahrung gewesen. Ich werde auf jeden Fall weitermachen. Meine Konzentration und Energie haben sich erheblich gesteigert

Mein Hautbild hat sich etwas verbessert und körperlich geht es mir gut. Die größte Veränderung für mich lag jedoch darin, dass meine Konzentration und Energie sich erheblich gesteigert haben. Besonders bei der Wiedereinführung der weggelassenen Lebensmittel war nach so langer Karenzzeit deutlich zu spüren, welchen Einfluss Unverträglichkeiten auf meinen Körper haben.

Wie ein Filter der vor ein Kameraobjektiv gesetzt wurde, änderte sich meine Wahrnehmung sofort bei der Zufuhr eines noch unverträglichen Nahrungsmittels. Ich werde nun sorgsamer damit umgehen, denn es lohnt sich. Schwierig war es anfänglich, auf Lebensmittel komplett zu verzichten. Es erforderte dann viel Zeit, sich Austauschprodukte zu suchen, und diese sollten dann ja auch noch schmecken. Mein Stoffwechsel rebellierte manchmal, weil er die Ernährung so nicht gewohnt war und ich erlebte einige Schwächezeiten mit wackligen Beinen.

Wenn ich auf dienstliche Reisen gehe, ist es wichtig, gut vorzuplanen. Mann kann sich nicht darauf verlassen, von der Stange das richtige Essen kaufen zu können. Auch nicht in der Großstadt. Also müssen ins Gepäck schon einige Lebensmittel mit rein, die dann vor Ort zubereitet oder weiterverarbeitet werden können.

Mein nächste Aufgabe ist es, für noch mehr Abwechslung zu sorgen. Dinge die mir sehr gut schmecken, esse ich dann auch mal öfter. Da ich jedoch keine neuen Unverträglichkeiten provozieren möchte, schaue ich immer wieder nach neuen Rezepten. Ich kann und werde den Cytolisa Test weiterempfehlen, denn es fühlt sich gut an, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Es gehört zu einer gesunden Lebensführung dazu.

Vielen Dank für die Begleitung, die Rezepte und die gute Beratung während dieser Zeit. 

Herzliche Grüße

T.Beckert

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Eintrag 08 – 18.04.18

Wie geht es weiter?

Frisches Nussbrot

Nach den vielen Wochen der Ernährungsumstellung denke ich inzwischen an “die Zeit danach”. Welche Lebensmittel werde ich als erstes wieder in meinen Tagesablauf integrieren und welche bleiben vorerst noch “gestrichen”? Anfangen werde ich mit den Nahrungsmitteln, auf die ich nur schwach reagiert habe. Als weiteres akzeptables Brotrezept habe ich inzwischen ein Bananenbrot gebacken.

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Eintrag 07 – 05.04.18

Abendessen als Gemüsemahlzeit und die Herausforderung Brot zu backen…
In meiner letzten Ernährungsberatung haben wir darüber gesprochen, abends nur noch Gemüse zu essen. Dies sollte jedoch keinen zu hohen Eiweißanteil enthalten. Hülsenfrüchte wie rote Linsen oder Kichererbsen versuche ich seither früher am Tag zu essen und nicht mehr abends. Die zeitliche Organisation ist im Alltag weiterhin eine Herausforderung. Ich habe verschiedene Brotback(fehl)versuche gestartet. Die Brote sollten nicht auseinanderfallen oder zu fest sein. Damit werde ich mich in der nächsten Zeit beschäftigen.

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Eintrag 06 – 26.03.18

Auswärts essen ist schwierig

Warmes Frühstück: Hirse mit Gojibeeren


In den letzten Tagen war ich sehr viel unterwegs. Ich fand einen guten “Burger” Laden. Es gab dort unter anderem Grünkern-Burger, was ich schon recht fortschrittlich fand als Alternative zur Rindfleischfrikadelle. Zu Hause habe ich dann vegane Grünkernbratlinge selbst zubereitet. Meiner Familie haben diese auch sehr gut geschmeckt.
Das Rezept besteht aus Grünkernschrot, fein geraspelten Karotten und Zwiebeln, außerdem Petersilie, Salz, Pfeffer und Öl zum Ausbacken. Die Bratlinge bleiben gekühlt lange frisch, sättigen und lassen sich sehr gut als Brotbelag verwenden. Inzwischen bin ich ein Fan von morgendlichen warmen Speisen mit Hirse oder Reis, dazu verschiedenes Obst, Kokosöl, Koriander und Kardamon. An zwei Tagen verspürte ich vermehrt Müdigkeit. Außerdem hatte ich sehr viel Durst, was ich so zuvor nicht kannte. Es ist nicht einfach, in Restaurants vegane und glutenfreie Speisen “von der Stange” zu bekommen. Das erfordert weitestgehend das Kochen zu Hause.

 

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Eintrag 05 – 13.03.18

Thekla Beckert

Ich fühle mich fit und die Umstellung fällt mir immer leichter
Die Umstellung fällt mir immer leichter und etabliert sich voll in meinen Tagesablauf. Ein Stück mehr dazu beigetragen haben in der letzten Woche meine Freunde. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich war ein paar Tage zur Fortbildung in Berlin. Meine Freunde dort ernähren sich selbst sehr gesund. Ich fand es wunderbar, wie sehr sie mich unterstützten und auch auf meine Ernährung Rücksicht genommen haben. Auf der Fortbildung bereiten wir immer ein gemeinsames Essen aus verschiedenen Gerichten zu. Ich habe mich diesmal für ein Nussbrot entschieden, aus Mandeln, Sonnenblumenkernen, Flohsamenschalen, Sesammus, Backpulver, etwas Salz, Kokosblütenzucker und Wasser. Das ist sehr gut angekommen und hat mich noch mehr motiviert, neue Speisen auszuprobieren.

 

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Eintrag 04 – 05.03.18

Mir geht es gut, trotz Kälte und Entgiftung
„Hier an der Ostsee herrscht klirrende Kälte. Mir geht es gut. An zwei Tagen empfand ich etwas Müdigkeit und hatte das Gefühl, mein Körper entgiftet gerade. Bei Schnee und Kälte unterstützte ich ihn dabei mit einer scharfen und ausleitenden Thai Curry Suppe: Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer- anbraten und mit Wasser auffüllen. Aubergine, Mohrrüben, Kartoffeln, Tomaten, Salz und Pfeffer, Thai Curry Paste, Zitronengras und Kokosmilch dazugeben und garen lassen.
Schmeckt klasse und ist schnell zubereitet!
Lässt sich auch gut in Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.“

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Eintrag 03 – 26.02.18

Das Backen ist mir ganz gut gelungen

Apfel-Streuselkuchen

„In dieser Woche wollte ich es wissen und meiner alten Leidenschaft fürs Backen nachgehen. Ich “kreierte” ein für mich passendes Kuchenrezept und entschied mich, aus Maismehl, Maisstärke und Süßlupinenmehl, außerdem Natron, etwas Vollrohrzucker, pflanzlicher Butter, Zimt und Äpfeln einen schmackhaften Kuchen zu backen. Das ist mir fürs erste Mal ganz gut gelungen.

 

Die Ernährungsumstellung wird entspannter
Inzwischen wissen die meisten in meinem Umfeld von meiner Ernährungsumstellung, was die Sache viel entspannter macht. Anfangs waren noch einige Erklärungen notwendig. Manchmal müssen die Rezepte nur minimal verändert und /oder variiert werden, dann schmecken sie auch den anderen. Wie zum Beispiel dieser Apfel Streusel Kuchen.“

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Eintrag 02 – 21.02.18

2.Woche Ernährungsumstellung – meine Konzentration hat sich gesteigert und ich bin ausgeruht trotz weniger Schlaf

Rucola Salat


Ich hatte in dieser Woche meine erste Ernährungsberatung. Wir haben in Ruhe das Testergebnis ausgewertet und dann besprochen, worauf ich außerdem bei meiner jetzigen Ernährungsweise zu achten habe. Besonders mein Hunger hatte mich ja ein wenig “im Griff”. Aufgrund meiner nun veganen und glutenfreien Ernährung achte ich nun auch auf pflanzliche Proteinquellen wie Süßlupinenmehl und Hanfmehl. Allgemein fühle ich mich sehr gut, meine Konzentration hat sich gesteigert, ich bin ausgeruht, auch bei weniger Schlaf.

Stark gefroren, dafür nachts angenehm warm
An zwei Tagen in dieser Woche habe ich sehr stark gefroren, das hat sich inzwischen gegeben. Jetzt ist es so, dass sich nachts meine Körpertemperatur erhöht, ähnlich wie bei Fieber, jedoch auf angenehme Weise. Besonders nährend finde ich Suppen, wie z.B. Kürbissuppe, mit Kartoffeln, Möhren, Kurkuma, etwas Muskat, Salz und Pfeffer. Dazu passt dann auch ein bitterer Salat, wie Rucola, zubereitet mit etwas Öl, Zwiebeln, Salz und Granatapfelkernen.

 

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Eintrag 01 – 12.02.18

Ich lenke meine Aufmerksamkeit auf die vielen neuen Erfahrungen und Rezepte, die ich ausprobieren möchte

Reisspeise mit Obst

“Ich habe noch vor meiner ersten Beratung damit begonnen, meine Ernährung umzustellen. Hier mein allererstes Fazit nach einer Woche Ernährungsumstellung: Nachdem ich mein Ergebnis vom Cytolabor bekam, war ich überrascht – mit so vielen Einschränkungen hätte ich nicht gerechnet. Gleichzeitig freue ich mich auch darüber, nun endlich eine klare Richtung zu haben. Anstatt meinen Fokus auf all das zu richten, auf das ich verzichten soll, lenke ich meine Aufmerksamkeit stattdessen freudig auf die vielen neuen Erfahrungen und Rezepte, die ich ausprobieren möchte. Zunächst habe ich die vom Cytolabor mitgelieferten Rezepte gekocht, dann habe ich begonnen, diese in meiner Version zuzubereiten.

Ungewohnt waren für mich das ständige Hungergefühl und die zwischenzeitlichen plötzlichen Schwächeattacken. Ich koche abends vor, und bin nun besser auf meinen Arbeitsalltag vorbereitet.”

 

 

Weißkohleintopf

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