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Neujahrsaktion – Corinna Mühlenstädt

“Wenn Du hinfällst, steh wieder auf.”

Steckbrief zur Ernährungsumstellung

Name: Dr. Corinna Mühlenstädt, 39 Jahre

Wohnort: Sandhausen bei Heidelberg

Anlass: “2018 soll mein Jahr werden. Für das im Herbst anstehende Klassentreffen möchte ich gerne nur meine besten Seiten zeigen: Ich bin starke Allergikerin und leide zudem an ausgeprägter Psoriasis. In den Wintermonaten machen mir des Öfteren Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu schaffen. Der Verzicht auf Zucker und Sport hilft mir in dieser Zeit jedoch schon sehr weiter. Wenn mit einer gezielteren Ernährungsumstellung zudem ein paar der überschüssigen Pfunde purzeln und ich die anstehende Heuschnupfenzeit ohne Asthmaspray überstehen könnte, würde mich das auch sehr freuen. Ich möchte für meine Kinder wieder eine ausgeglichene und körperlich fitte Mama sein, die mit ihnen den Frühling draußen erleben kann.”

Leben: Corinna arbeitet Vollzeit in einem Medizintechnik-Unternehmen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern (4,5 und 2,5 Jahre alt).

Kocherfahrung: “Ich koche wenn es zeitlich passt, meist am Wochenende. Gelegentlich koche ich auch abends vor für den nächsten Tag. Mein Mann kocht auch, je nachdem wer welches Gericht besser zubereiten kann. Vor allem Fleischgerichte macht mein Mann.”

Ernährung bisher: “Ich bin eigentlich ein Käse-Junkie, aber ich vermute, dass mir Milchprodukte nicht gut tun. Während meiner Schwangerschaften habe ich keine Milchprodukte und Weizen vertragen. Zucker habe ich bereits deutlich reduziert und möchte das beibehalten.”

 

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Eintrag 05 – 30.05.18 Abschlussbericht

Die Ernährungsumstellung ist nicht leicht, aber es lohnt sich und eine Alternative lauert hinter jeder Ecke
Neue Wege gehen, stand am Anfang und hat mich über die letzten Wochen sehr herausgefordert. Meine Hauptziele waren meine Psoriarsis, die sich nun als Neurodermitis entpuppte, und meinem starken Heuschnupfen entgegenzutreten.

Ich muss zugeben, dass mir einige Teile der Ernährungsumstellung sehr leicht fielen und auch fallen, wie zum Beispiel der strikte Verzicht auf Milchprodukte. Ich habe das Gefühl, dass gerade dieses sich sehr positiv auf meine Haut auswirkt. Der Verzicht auf Rind- und Hähnchenfleisch hingegen fällt mir gerade in der anstehenden Grillsaison nicht leicht, aber es gibt ja immer Alternativen. Um diese zu finden, wurde ich die gesamte Zeit großartig vom Cytolaborteam unterstützt. Neben den leckeren Rezepten und Ideen haben sie es auch immer wieder geschafft, dem Kopf bei der ganzen Sache wieder auf die Sprünge zu helfen, denn dieser war bei diesem Projekt mein Hauptproblem.
Im Mittelpunkt der Ernährungsweise vom Cytolabor steht
Morgens essen wie ein Kaiser
Mittags essen wie ein König
Abends essen wie ein Bettelmann
Hier muss ich zugeben, hatte ich dann doch mit enigen Schwierigkeiten zu kämpfen und habe gerade abends anstelle von leckeren Gemüsegerichten zu kohlenhydrathaltigen, aber erlaubten Speisen gegriffen. Mit zwei müden und quengelnden Kindern hatte ich ja eine gute Ausrede mich ums Kochen zu drücken. Allerdings habe ich Dank der liebevollen Zurechtweisung vom Cytolaborteam wieder auf meinen Weg zurückgefunden.
Besser schlafen und weniger Heuschnupfen
Ein weiterer positiver Aspekt dieses Ernährungskonzeptes ist bei mir zudem, dass ich besser schlafe.
Nun komme ich aber zu dem für mich zentrale Thema, den Heuschnupfen, denn der bedeutet für mich im Frühjahr eine wirkliche Einschränkung der Lebensqualität. Auf Empfehlung des Cytolabors habe ich neben der Ernährungsumstellung auch auf die Hilfe von effektiven Mikroorganismen gesetzt und ich muss zwar zugeben, dass ich doch auch noch meine Anti-Histamine einnehmen musste, aber mein Asthmaspray tatsächlich im Schrank geblieben ist. Obwohl alle Allergiker um mich herum dieses Jahr sehr gebeutelt waren, muss ich sagen, dass ich zwar weit weg  von „Heuschnupfen-Frei“ war, aber im Vergleich zu den letzten Jahren doch eine merkliche Verbesserung erleben durfte.
Was ist mein persönliches Fazit?
Mittlerweile wird immer mehr darüber berichtet, dass Ernährung unsere Gesundheit starkt beeinflusst und man mit ihr viel Positives erreichen kann. Das Cytolabor geht noch einen, in meinen Augen wichtigen Schritt darüber hinaus und schaut auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Menschen. Anhand meiner eigenen positiven Erfahrung finde ich, dass es sich absolut lohnt, neben der konventionellen Behandlung von diversen Erkrankungen, auch genauer bei der Ernährung hinzuschauen. Mit Sicherheit kann sie die Schulmedizin nicht vollständig ersetzen, kann aber unterstützend wirken und vielleicht die ein oder andere, den Organismus belastende Medikation im Schrank lassen.
Mir geht es mir der neuen Ernährungsweise rundherum gut, körperlich und auch geistig.
Ich werde das Projekt auf jeden Fall weiter fortführen, denn die Ernährungsumstellung bedeutet auch eine neue Lebenseinstellung, die mir sehr gut gefällt.
Neue Wege
Beim Cytolabor-Team möchte ich mich an dieser Stelle für die großartige Arbeit, liebevolle Unterstützung und ausdauernde Geduld bedanken, denn es ist bestimmt nicht leicht, Menschen von einem eingetretenen und bequemen Pfad abzubringen und auf neue, manchmal vielleicht anstrengende Wege zu führen.
Liebe Grüße
Corinna Mühlenstädt

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Eintrag 04 – 28.03.18

Jetzt geht es ans Eingemachte…
Die Pollen machen sich so langsam auf den Weg und mein Heuschnupfen wittert seine Chance mich zu ärgern. Da ich trotz Ernährungsumstellung merke, dass mein Immunsystem anfängt zu reagieren, greifen wir nun zusätzlich in die Trickkiste und werden die Effektiven Mikroorganismen auf den Plan rufen. Dafür habe ich mir nun das Mikroflor bestellt. Na dann “Prosit”.
Die vergangenen Wochen waren für mich sehr stressig, sodass ich abends eigentlich gleich mit meinen Kindern eingeschlafen bin. Da ich nun etwas mehr darauf achte, eiweißhaltige Lebensmittel zu mir zu nehmen, hat sich der Heißhunger auch etwas gelegt. Die nächste Baustelle ist zudem, meinen Eisenhaushalt ein wenig zu puschen, der auffällig niedrig ist. Daher probiere ich gerade vermehrt Gerichte mit Roter Beete aus. Das Favoritenrezept teile ich demnächst gerne.

Das Gewicht stagniert leider, denn durch die viele Müdigkeit hat mein Körper die Angewohnheit, sich Energie, egal in welcher Form zu holen. Daher waren Nüsse als “schneller Energielieferant” in der letzten Zeit meine besten Freunde.
Jetzt wird es zum Glück wieder etwas ruhiger und ich hoffe, eine etwas bessere Planung und Struktur für die weitere Ernährung hinzubekommen. Da die Tage jetzt auch wieder heller und länger werden, möchte ich mich auch sehr gerne wieder mehr draußen bewegen. Ich habe da letztens meine Walkingstöcke irgendwo gesehen…..

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Eintrag 03 – 14.03.18

Verzicht auf Milchprodukte tut nach wie vor gut, auch die Allergien sind noch nicht ausgebrochen
Nach wie vor fühle ich mich mit dem Verzicht von Milchprodukten sehr wohl. Was in den vergangenen 10 Tagen so gar keine Freude machte, war eine komplett kranke Familie, wo zudem das Kochen ein wenig kurz kam. Zu schaffen macht mir aktuell der Verzicht auf etliche tierische Eiweiße und auch Fette. Bemerkbar machte sich dies insbesondere durch Heißhunger auf fettigere Fisch- und Fleischprodukte, sowie Nüsse.

Zwar sind im Rahmen meiner Ernährungsumstellung viele Fleisch- und Fischsorten erlaubt, aber diese kamen während der Woche bisher anteilig zu kurz. Nun versuche ich doch diese Komponenten vermehrt unter der Woche in meine Ernährung einzubauen und es wird besser. Dennoch muss ich gestehen, dass diese Ernährungsweise in Kombination mit Vollberufstätigkeit und kleinen Kindern eine echte Herausforderung darstellt. Damit am Wochenende die ganze Familie am Essen Spaß hat, gibt es bei uns gerne einen bunten Teller mit:
Putenschnitzel/alternativ Fischfilet
Kartoffeln mit zerlassener Butter
Ofengemüse (Paprika/Zucchini/Fenchel/Tomate, oder was der Kühlschrank sonst so her gibt, mit Knoblauch, Salz & Pfeffer und Dill für ca. 60min bei 180°C)
Schmeckt allen und ist herrlich unkompliziert.

So langsam blüht und grünt es immer mehr und mir geht es auch hier immer noch recht gut. Ich bin sehr gespannt, wie das weitergeht. Als nächstes steht bei mir dann auf dem Programm das Bewegungspensum in Form von Ausdauersport auszubauen. Mal sehen, ob das klappt.

 

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Eintrag 02 – 26.02.18

Kokos-Gemüse-Curry

Jeden Morgen stehe ich mit etwas mehr Elan auf
Die Wochen vergehen wie im Flug und ich habe das Gefühl, jeden Morgen mit etwas mehr Elan aufzustehen. Da ich letzte Woche 2 Tage beruflich außer Haus unterwegs war, hatte ich schon lange überlegt, wie ich diese gestalten könnte. Für den ersten Tag konnte ich mir meine mittlerweile liebgewonnene Brot-Alternative in Form von Dinkelwaffeln mit einpacken. Diese habe ich mir mit Fruchtaufstrich für das Mittagessen vorbereitet. Abends gab es dann zum Glück für mich ein Buffet mit Buttergemüse, das alle mir bekömmlichen Gemüsesorten beinhaltete und gedünsteten Lachs. Der zweite Tag war dann doch mit recht wenig Obstauswahl im Hotel etwas schwierig, sodass ich für das nächste Mal dann doch noch ein paar Äpfel und Bananen einpacken werde.

Ich freue mich über den Blick in den Spiegel – ebenmäßige Haut und 5 Kilo abgenommen
Überraschenderweise locken mich mittlerweile Milchprodukte so überhaupt gar nicht. Sogar die Vorstellung jetzt den einst geliebten Käse zu verzehren, endet eher in Ablehnung dem eigentlich schönen Lebensmittel gegenüber. Sehr freuen tue ich mich gerade über den Blick in den Spiegel und auf die Waage. Meine Haut zeigt sich ebenmäßig und die Waage ein Minus von 5kg. Meine Antihistamine und das Asthmaspray sind bisher auch noch nicht zum Einsatz gekommen. So kann es weitergehen. Diese Woche habe ich ein wenig asiatisch mit viel Ingwer, Gemüse und Kokosmilch herumexperimentiert. Als neuste Kreation ist dabei das „Kokos-Gemüse-Curry“ herausgekommen, das sich gut in Portionen einfrieren lässt:

Rezept für 2 Portionen Kokos-Gemüse-Curry:
1 rote Paprika
1 Zucchini
250g TK Asia Gemüse (ohne Alles)
1 Stck Ingwer (ca. 2cm)
1 Zwiebel
1 EL Öl
1-2 EL rote Curry Paste (ich habe sogar eine ohne Kreuzkümmel gefunden)
Limettensaft von 1-2 Limetten
Salz
1EL Agavendicksaft
200 ml Kokosmilch

Zwiebeln in Öl mit Ingwer und Curry-Paste andünsten. Dann Kokosmilch mit 100ml Wasser und Limettensaft (Menge je nach Geschmack) mit Agavendicksaft dazu. Mit etwas Salz würzen. Anschließend die gewürfelte Paprika und Zucchini mit dem Asia Gemüse dazugeben, aufkochen und ca. 8-10 Minuten köcheln lassen. Zuletzt noch nach Geschmack mit Salz und Limettensaft abschmecken. Mmmmh lecker, mittags mit ein wenig Basmatireis dazu…

 

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Eintrag 01 – 14.02.18

Adieu geliebter Milchkaffee und dazu Schwindelattacken – einfach ist es nicht
“Am 01.02.2018 war es soweit. Nachdem ich ein paar Tage zuvor meine Cytolisa Testergebnisse erhalten hatte, habe ich nun mit der Ernährungsumstellung begonnen. Zugegebenermaßen, einfach war es nicht. Für mich stand an, meine einst sehr milchlastige Ernährung auf eine fast vegane Ernährung umzustellen. Bis auf einige Fisch- und Fleischsorten, die ich gut vertrage. Zuerst musste ich meinen doch sehr geliebten morgendlichen Milchkaffee aufgeben. Auch haben mich die berühmten Entzugserscheinungen in Form von leicht gereizter Laune und zwischenzeitlich auftretenden Schwindelattacken ereilt. Dennoch habe ich gerade sehr große Freude daran, neue Ernährungsvarianten und Rezepte auszuprobieren. Durch meine Vollberufstätigkeit koche ich jeweils abends für den nächsten Tag vor und finde darin mittlerweile schon fast ein wenig Entspannung. Ein wenig Platz für Optimierung der Organisation meiner Ernährungsumstellung ist allerdings noch vorhanden. Helfen dabei tun mir einige schöne vom Cytolabor mitgelieferte Rezepte und ein paar vegane Kochbücher.

Und ich konnte meinen morgendlichen Milchkaffee in Form eines „Kokosmilch“-Kaffees zurückerobern und dieser verschafft mir gleich am Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück einen Gute-Laune-Kick, denn zentral für die Ernährungsumstellung gilt:

Morgens essen wie ein Kaiser
Mittags essen wie ein König
Abends essen wie ein Bettelmann

Aber mehr dazu demnächst.

 

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