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Dr. Markus Gollmann beschreibt, wie eine Ernährungsumstellung nach dem Cytolisa Test geholfen hat - besserer Schlaf, keine Hautbeschwerden, allgemein fitter

Hautreaktionen und Magen-Darm Symptomatik – Dr. Markus Gollmann

Hautreaktionen, Magen-Darm Probleme und Untergewicht

Ich habe den Cytolisa® Test aufgrund akuter Hautreaktionen machen lassen, die Ende 2013 zum ersten Mal auftraten. Daneben hatte ich seit meiner Kindheit eine Magen-Darm Symptomatik, und ich hatte seit Langem mit Untergewicht zu kämpfen (was aber nicht der Grund war, warum ich mich an Cyto wandte).

Das Ergebnis des Cytolisa® Tests hatte und hat weitreichende Auswirkungen auf mein Essverhalten. Kurzfristig ließ ich alle Nahrungsmittel in meiner Ernährung weg, auf die ich im Test reagiert hatte. Langfristig gestalte ich meine Ernährung nun bewusster. Auch nach Ablauf der 3 Monate mit Beratung habe ich mich weiter am Testergebnis orientiert und an die Ernährungsvorschläge gehalten.

Die Beratung ist wichtig

Die vom Cyto® Programm angebotene Ernährungsberatung habe ich regelmäßig in Anspruch genommen. Aus meiner Sicht ist sie für das Gelingen der Ernährungsumstellung absolut notwendig. Auch nach den ersten 12 Wochen habe ich noch 2, 3 Beratungen im Abstand von je 1 bis 2 Monaten genutzt. Sie haben mir geholfen, nachhaltig dabei zu bleiben bzw. die Umsetzung der Empfehlungen zu vertiefen.

Mit der Beratung durch das Cyto Labor bin ich sehr zufrieden. Alle 4 Mitarbeiter, die mich abwechselnd beraten haben, hatten gute bis sehr gute Kompetenzen – wobei sich diese Kompetenz nicht nur auf konkrete Umsetzungsvorschläge richtete, sondern auch die Psyche einbezog, was meiner Ansicht nach für den Erfolg sehr wichtig, wenn nicht sogar entscheidend ist. Die Tatsache, dass ich es im Verlauf meiner Begleitung durch das Cyto Labor mit verschiedenen Beratern zu tun hatte, empfand ich dabei als Vorteil, weil jeder Berater seine eigenen Schwerpunkte hatte.

Mein Gesundheitszustand hat sich deutlich gebessert

Seit dem Cytolisa® Test und der daran anschließenden Ernährungsumstellung hat sich mein Gesundheitszustand deutlich verbessert. Die heftigen, Ende 2013 aufgetretenen Hautreaktionen sind im Lauf des Jahres 2014 (von kleineren Schüben abgesehen) kontinuierlich abgeheilt. Im Januar und Februar des Jahres war ich total beschwerdefrei, zwischen März und Mai gab es zwei kleinere Schübe, die vor allem durch beruflichen Stress ausgelöst wurden (ärztlicher Bereitschaftsdienst mit Arbeiten bis Mitternacht und nächtlichen Störungen). Diese Erfahrung veranlasste mich, einerseits meine ärztlichen Dienste für 2016 von ca. 125 auf 80 zu reduzieren und andererseits die Ernährungs- und Verhaltensumstellung konsequent fortzuführen sowie auf allen Ebenen nach weiteren Ursachen zu forschen.

Bezüglich der Hautbeschwerden möchte ich noch hinzufügen, dass diese ca. 6 Wochen nach einer doppelten Leistenbruch-OP begonnen hatten, bei der ein Netz eingesetzt und 18 Titanclips befestigt worden waren. Am 1. Dezember 2014 habe ich die Titanclips in einer vierstündigen Operation wieder entfernen lassen.

Besserer Schlaf und allgemein fitter, weniger Heuschnupfen

Neben den Hautreaktionen hat sich mein Befinden auch in anderer Hinsicht verbessert: Ich schlafe nun tendenziell besser, bin morgens früher ausgeschlafen und fühle mich allgemein fitter. Mein Gewicht (bei 175 cm Körperlänge) ist, von vorher kontinuierlich 54-55 kg, seit Mai 2014 auf nunmehr knapp 58 kg gestiegen (mein Ziel sind konstant ca. 60-62 kg). Auch mein Heuschnupfen scheint dieses Jahr geringer ausgeprägt. Er begann zwar so früh wie immer, ist aber insgesamt deutlich schwächer und erträglicher.

Schließlich haben sich auch meine, mich seit meiner Kindheit begleitenden Magen-Darm-Probleme verbessert. Nach mehr als 50 Jahren Schädigung des Magen-Darm-Trakts rechne ich aber damit, dass eine vollständige Heilung 1 Jahr oder länger dauern wird. Dafür werden wohl auch noch weitere Maßnahmen – wie täglich Leinsamenschleim, Mikroflor, Ayurveda, Familienaufstellungen und weitere spirituelle Methoden – erforderlich sein.

Ich habe nun mehr Nahrungsmittel auf dem Speiseplan als vorher

Insgesamt kann ich sagen, dass das Cyto® Programm meine Ernährung tiefgreifend verändert hat. Paradoxerweise hat sich das Spektrum der Nahrung, die ich zu mir nehme erweitert, trotz des Wegfalls von ca. 90 zu meidenden Lebensmitteln! Auf der Suche nach Alternativen hat sich mir einiges Neues erschlossen.

Deutliche Einschränkungen gibt es allerdings beim außer Haus Essengehen: Da passen für mich nur noch Asiaten (bevorzugt indisch, aufgrund der feinen Gewürze und des Kochens ohne Glutamat). Bei Einladungen bzw. auf Seminaren nehme ich teilweise meine eigene Ernährung mit oder Gastgeber bzw. Seminarküche richten sich nach meinen Wünschen. Wenn ich 1-2 Mal pro Woche eine Latte macchiato trinken gehe, nehme ich meine eigene Reis- oder Dinkelmilch mit (was mit Ausnahme von 2 Fällen immer funktioniert hat).

Ferner habe ich einen ganz anderen Ernährungsrhythmus eingeführt: Frühstück zwischen 8 und 9 (davor oft erst gegen Mittag); Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr (Verzicht auf die fast tägliche Latte macchiato mit gelegentlich etwas Süßem dazu); Abendessen in der Zeit von 18 bis 20 Uhr.

Das Weglassen noch späterer Nahrungsaufnahme, insbesondere wenn ich Dienst habe, fällt mir noch schwer. Allerdings ist es nun gegen 22 bis 24 Uhr nicht mehr, wie zuvor, eine komplette, große Abendmahlzeit, sondern eher etwas Kleineres wie Reis-/Dinkelmilch und Cornflakes oder Reis-/Maiswaffeln mit Honig, Xälz (schwäbisch für Marmelade) bzw. Macadamia-Schokocreme. In den kommenden 4 Wochen, in denen ich keinen Dienst habe, ist es mein Ziel, diese zusätzlichen Abendmahlzeiten zu vermeiden und möglichst gegen 22 Uhr ins Bett zu gehen.

Ich esse jetzt bewusster

Zusammengefasst hat sich meine Ernährung und mein Essverhalten durch das Cyto® Programm tiefgreifend verändert: Ich esse jetzt noch bewusster als früher. Zuvor segne ich mein Essen für ca. 1 Minute und lasse immer häufiger das Lesen oder TV-Schauen dabei weg.

Letztlich bin ich meinem Körper dankbar, dass er mir durch die deutlich sichtbaren Hautveränderungen gezeigt hat, dass er sich nicht mehr weiter mit unverträglichen Lebensmitteln belasten mag. Ferner habe ich mich sehr vielschichtig – bis hin zu früheren Leben – mit der hinter den Symptomen liegenden Thematik beschäftigt, was mich sehr viel weiter gebracht hat.

Schließlich fällt es mir inzwischen deutlich leichter, auf einen Genuss, der ja doch nur wenige Minuten – wenn überhaupt – andauert, zu verzichten, statt Beschwerden (nächtliches Jucken, wochenlange Hautveränderungen etc.) zu riskieren.

 

 

Dr. Markus Gollmann
St.-Ulrich-Str. 41
85354 Freising